Aktuelle Seite: HomeRegattenRegattaberichteRasmus war bei der Er&Sie-Regatta 2014 nicht in Regattastimmung

Rasmus war bei der Er&Sie-Regatta 2014 nicht in Regattastimmung

Es war sehr wenig Wind angesagt, und so kam es dann auch. Eine Windstärke sollte es sein, und

manchmal war es auch so viel bei der Er&Sie-Regatta am Sonntag, 25. Mai. Es waren elf Jollen und Kielboote gegen 11.30 an  der Startlinie, mit gemischter Besatzung, wie es auch schon aus dem Titel der Regatta erkennbar sein sollte. Es wurde dann eine Runde gesegelt, mehr war nicht drin bei den Windverhältnissen, aber bei strahlendem Sonnenschein. Und das ist immerhin besser, als bei Flaute und Regen - so kann man sich trösten.

Nach der ersten Wettfahrt hatte der Wind gedreht und die Tonnen mussten verlegt werden. Es wurde dann auch noch mal gestartet, aber nach kurzer Zeit abgeschossen, da der Wind einschlief. Dann Startbereitschaft an Land. Um 14.30 wurden die Boote noch einmal zur Startlinie gelockt, aber es lief nichts mehr, und ohne Wind wollen wir ja nicht mehr auf der Regattabahn parken.

Wettfahrtleiter Ingo Ludewig gab vor der Siegerehrung einen Überblick darüber, wie die Er&Sie-Regatta einmal entstanden ist: Die Frauen, von denen damals nur wenige segelten, sollten mit auf die Boote (daher Er&Sie ). Welche Frau aber mit welchem Mann zusammen segelte, das wurde ausgelost. Ausgelost wurden aber nicht nur die Mannschaften sondern auch die Boote. Nach den ersten crashs auf der Piste wurde das aber gelassen. Eine Spaßregatta war es dann aber viele Jahre lang immer noch.

Dieses Mal nahmen nur elf Boote teil. Ursache war sicher auch, dass einige Skipper keine Vorschoterin fanden und dass die Jugendmannschaften in diesem Jahr den Jollen fest zugeordnet sind und ein Wechsel oder eine andere Mischung offensichtlich nicht machbar war. Außerdem kommt hinzu, dass es eben mehr männliche als weibliche Segelbegeisterte (auch bei der Jugend) gibt.

Deshalb wird zu überlegen sein, ob man an Stelle der Er&Sie-Regatta künftig eine ganz normale Regatta ausrichtet, dann gäbe es jedenfalls keine Probleme mehr mit der Auswahl der Besatzungen, und für die Vereinsmeisterschaft könnte man die Regatta auch mit werten.

Hier die Ergebnisse:

Platz 1: Hans-Hermann Isermann mit Sabine Michaelsen-Braunroth (Pirat), 2. Cedric Isermann mit Annika Opfermann (Teeny), 3. Jochen Hallensleben mit Ulrike Zinsinger (Pirat), 4. Jens Isermann mit Anette Schnabel (Dehlya 22), 5. Reinhard und Claudia Fahlbusch (Dehlya 25), 6. Oliver und Michaela Hübenthal (Sunway 21), 7. Vincenz Zinsinger mit Johanna Hormes (Pirat), 8. Malte Opfermann mit Marie Hirte (470'), 9. Detlef und Steffanie Steinmann (Etap 22), 10. Sieghard Willmer mit Kathrin Köchermann (Dufour 24) und 11. Jürgen Schütt mit Christa Dahlmann (Victoire 22).

 

Die drei ersten Mannschaften und die Wettfartleitung 

Fritz Romey

 

Nächste Termine

10.06.2018 11:00 Uhr Regatta Walter-Münch Pokal

13.06.2018 10:00 Uhr Frühstück

 

 

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